Zum Inhalt springen

Über uns

Der Teil der Lehre, für den es kein Lehrmittel gibt.

Rund zwei Drittel der Jugendlichen in der Schweiz machen eine berufliche Grundbildung. Für die Berufsfachschule gibt es Lehrpläne, Bücher und Prüfungen. Für die vier Tage pro Woche im Betrieb gibt es einen Bildungsplan – und sonst das, was der Berufsbildner gerade schafft.

01Der Anlass

Nicht das System ist das Problem.

Die duale Berufsbildung ist der Grund, warum die Schweiz ausgebildete Fachleute hat. Daran gibt es nichts zu verbessern. Nur passiert der grösste Teil davon in Betrieben, die nebenbei noch ihre Arbeit machen müssen.

Der Bildungsplan ist der Anfang, nicht die Lösung
Er sagt, was eine lernende Person können muss. Er sagt nicht, an welchem Auftrag sie es diese Woche üben soll. Diese Übersetzung macht jeder Betrieb für sich, jedes Mal neu.
Wissen hängt an Personen
Der Berufsbildner weiss, wo sein Lernender steht. Wechselt er die Stelle, ist dieses Wissen weg. Der Nächste beginnt wieder bei null, und der Lernende erklärt zum zweiten Mal, was er schon kann.
Am Ende zählt ein Zeugnis
Nach drei oder vier Jahren steht ein EFZ auf dem Papier. Was in dieser Zeit tatsächlich geübt, gezeigt und besser wurde, steht nirgends.
Ein erfahrener Berufsbildner und sein Lernender gehen im Gespräch durch die Werkhalle.
Der grösste Teil der Ausbildung passiert hier
02Die Überzeugung

Jeder Lernende verdient eine Ausbildung, auf die er stolz zurückblicken kann.

Das ist kein Werbesatz, sondern der Massstab, an dem wir jede Entscheidung messen. Wenn eine Funktion diesem Satz nicht dient, bauen wir sie nicht.

Der Lernende steht im Zentrum
Nicht der Betrieb, nicht die Auswertung, nicht die Verwaltung. Wer 17 ist und zum ersten Mal arbeitet, soll wissen, wo er steht und was er schon kann.
Struktur ist keine Kontrolle
Ein Weg, den beide sehen, macht niemanden zum Aufseher. Wir messen keine Zeit, führen keine Rangliste und melden nichts an Dritte.
Der Mensch bleibt der Lehrmeister
Zeigen, erklären, korrigieren – das kann keine Software. Sie kann nur dafür sorgen, dass nichts davon verloren geht.
03Wie wir bauen

Wenig Funktionen, lange haltbar.

Für alle Berufe
LEHRWERK ist branchenneutral. Die Themen kommen aus dem Betrieb – ob kaufmännische Grundbildung, Gesundheit, Bau, Technik oder Verkauf ändert an der Mechanik nichts.
Für die ganze Schweiz
Gebaut für das Schweizer System: berufliche Grundbildung mit EFZ und EBA, überbetriebliche Kurse, Qualifikationsverfahren, die Organisationen der Arbeitswelt. Nicht eine internationale Lernplattform mit Schweizer Etikett.
Künstliche Intelligenz im Hintergrund
Sie hilft beim Formulieren und Vorschlagen. Sie entscheidet nichts und bewertet niemanden. Merkt man sie im Alltag nicht, arbeitet sie richtig.
04Wer dahinter steht

Hinter LEHRWERK steht ein Mensch, kein anonymes Produkt.

Entwickelt wird LEHRWERK in der Schweiz, im direkten Austausch mit Lehrbetrieben. Wer das baut, hat einen Namen und ein Gesicht.

Ivan Eric, Inhaber von Mein Lehrwerk, im dunklen Polo mit dem LEHRWERK-Zeichen auf der Brust.
Ivan Eric · Lehre braucht Form

Ivan Eric führt Mein Lehrwerk als Einzelunternehmen in Sempach. LEHRWERK entsteht im Gespräch mit Lehrbetrieben – nicht aus einem anonymen Team hinter einer Marke.

05Datenstandort

Die Server stehen in der Schweiz.

Alles, was Ihr Betrieb in LEHRWERK festhält – Themen, Aufgaben, Rückmeldungen, Nachweise –, liegt auf Servern in der Schweiz.

Die Daten gehören Ihrem Betrieb und der lernenden Person. Sie lassen sich jederzeit ausdrucken und mitnehmen, und das Portfolio nimmt die lernende Person am Ende der Lehre mit.

06Anfangen

Am besten sehen Sie es an Ihrem eigenen Betrieb.

Eine lernende Person, zwei Wochen, kein Aufwand. Danach wissen Sie, ob wir recht haben.

Betrieb starten

Kein Abonnement. Eine Rechnung pro Jahr.